2026-10-04, Predigt zum Beginn der Pfarrmission, Pater Dominikus CP
Liebe Schwestern und Brüder,
wenn wir diese Woche Pfarrmission halten, dann geht es nicht darum, dass ich Ihnen was völlig Neues erzähle, was Sie noch nie gehört haben, sondern es geht darum, für Sie als Gemeinde, die Sie wohl regelmäßig hier in der Kirche sind, dass wir wieder neu entdecken, wie schön unser Glaube ist.
Wir gewöhnen uns ja ziemlich schnell so an die Dinge und dann halten wir vieles so für selbstverständlich und dann läuft es so dahin. Pfarrmission heißt, dem Glauben wieder einen neuen Schwung zu verleihen und wieder neu zu entdecken, was es uns hier Großes geschenkt.
Noch ein zweites für Sie, es heißt, den Glauben wieder neu zu entdecken und neu zu klären, um was geht es eigentlich, damit Sie selber dann missionarisch sein können, was einfach heißt, Ihren Angehörigen, Ihren Freunden in Ihrem Umkreis den Glauben weiter zu erzählen. Ich bin überzeugt, unser Glaube ist ein derart großer Schatz, ein derart großes Geschenk. Wir dürfen es nicht für uns selber behalten.
Wir sollen es anbieten, weiter erzählen an viele andere. Deswegen, liebe Schwestern und Brüder, will ich in meinen Predigten so auf das Wesentliche zu sprechen kommen, was unser Glaube ausmacht und ich habe Ihnen da jeweils ein kleines Bild oder Symbol mitgebracht. Ich zeige Ihnen heute mal das Erste. (Ein Bild der Sonne wird gezeigt)
Es ist groß genug, so dass es nicht schwer zu erkennen ist. Es ist eine Sonne und mit der Sonne möchte ich Ihnen heute folgende Botschaft sagen und sie passt natürlich sehr gut zusammen mit Erntedank. Woher kommt die Sonne, woher kommt das ganze Universum, woher kommt die Schöpfung? Auf diese Frage sollten wir als Gläubige eine eindeutige und klare Antwort haben.
Wenn wir hineinschauen in das Universum und hier dann auf die Sonne blicken, wir wissen, sie ist ungefähr 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Das ist eine Vorstellung, da haben wir gar keine Relation dazu und irgendwie keinen Anhaltspunkt, keine Vorstellungskraft. Aber wir können uns vielleicht ein bisschen vorstellen, dass das Licht, das so weit entfernt ist und zur Erde leuchtet, acht Minuten braucht, bis es bei uns ankommt.
Wo wir so das Gefühl haben, wir machen den Lichtschalter an und es ist sofort hell, wissen wir natürlich aus der Naturwissenschaft, dass Licht eine Geschwindigkeit hat und von der Sonne bis zu uns braucht es acht Minuten. Aber wenn wir weiter hinausgehen ins Universum, die Sonne ist ja nur einer von vielen Sternen im Universum, da gibt es zum Beispiel einen Stern, der heißt „Earendel“ und der ist so weit von der Erde entfernt, dass sein Licht, wenn es dort zum Leuchten beginnt, 13 Milliarden Jahre braucht, bis es hier auf die Erde trifft. Wir können uns so zehn Jahre vorstellen, 100 Jahre können wir uns vorstellen, vielleicht so aus der Geschichte 2000 Jahre, vielleicht sogar 5000 Jahre, aber wir wissen eigentlich nicht genau, was sind 1000 Jahre, was sind 100.000 Jahre, was sind eine Million Jahre, was sind 13 Milliarden Jahre, wir haben keine Vorstellung.
Aber wir können ein bisschen erahnen, wie unfassbar groß diese Schöpfung sein muss, wie unfassbar groß dieses Universum ist. Und wir hier auf Erden sind so einer von unfassbar vielen Planeten inmitten dieses Kosmoses.
Oder liebe Schwestern und Brüder, wenn wir in den Mikrokosmos hineinzoomen, da sehen wir etwas ganz Ähnliches. Da können wir immer weiter hineinzoomen und noch mehr vergrößern und wir entdecken immer wieder noch kleinere Teile, die wohlgeordnet und in einer Harmonie zusammenschwingen, die uns staunen lässt.
Oder wenn wir heute auf die Schöpfung blicken, besonders auf die Pflanzen, auf die Früchte, wie unfassbar, wenn wir ein kleines Körnchen in die Erde legen und es wird ein Baum daraus, was in einem kleinen Körnchen alles angelegt ist, was dann in einem Baum zur Entfaltung kommt. Und liebe Schwestern und Brüder, das können wir so rein wissenschaftlich auseinandernehmen und es ist auch gut so, aber wenn es alles ist, ist es viel zu wenig.
Da können wir so eine Sonnenblume in die Hand nehmen und wissenschaftlich untersuchen und dann werden wir so die Blätter wegpflücken und dann den Samen zermahlen und unter ein Mikroskop legen und wir können ganz vieles erforschen. Und doch können wir das Eigentliche übersehen, dass Gott all das gemacht hat, weil er uns zeigen möchte, wie groß und herrlich er ist und wie sehr er uns liebt. Wie schade wäre es, wenn wir die Schönheit dieser Sonnenblume nicht sehen, sondern nur mit rein wissenschaftlichen Augen es betrachten und nur danach lächeln im nächsten Jahr noch mehr Sonnenblumen, noch mehr Sonnenblumen zu ernten, um irgendwie vielleicht die Biomasse zu erhöhen oder mehr Öl zu verkaufen.
Wir haben es heute im Evangelium gehört, wir Menschen haben so etwas in uns, dass wir immer mehr und mehr wollen. Wir können, glaube ich, dieses Jahr wirklich dem Herrn sagen, danke für diese großartige Ernte. Wenn ich das richtig vernommen habe, drüben in Bach, da gab es so eine große Weinernte wie irgendwie noch nie und wir können so als Deutsche, sind wir das auch gut eingeübt, sagen, das war schon ganz gut, schauen wir, dass es nächstes Jahr noch mehr wird.
In diesem Prinzip leben wir ja hier im Westen, dass wir jedes Jahr versuchen, das Bruttoinlandsprodukt noch mal zu steigern und die Scheune noch größer zu bauen. Und falls wir einmal im Jahr, einmal in einem Jahr weniger machen oder vielleicht nur den gleichen Ertrag haben wie im Jahr zuvor, dann fallen wir in Depressionen und sagen, unsere Wirtschaft geht sehr schlecht, es geht den Bach runter. Wir kommen wahrscheinlich aus diesem Prinzip nicht raus, weil wir inmitten dieser Gesellschaft leben, aber die Frage ist, was machen wir persönlich draus? Gehen wir in unserem Leben persönlich selber damit um und kommen hier zu diesem gleichen Entschluss und sagen immer mehr und mehr oder entdecken wir in diesem Reichtum der, der all das gemacht hat und uns überreicht beschenkt? Kommen wir dahin, dass wir sagen, ja, allmächtiger Gott, ich lobe und preise dich, dass du so groß und mächtig und liebevoll zu uns bist.
Es ist ja immer wieder erstaunlich, dass in Ländern, in denen Fülle und Überfülle herrscht, die Menschen nicht mehr zu Gott kommen, nicht eher ihn loben und preisen, sondern eher das Gegenteil der Fall ist. Eigentlich total schräg.
Liebe Schwestern und Brüder, lasst uns dahin durchschauen, wenn wir die ganze Fülle sehen und dankbar unseren Schöpfer preisen, nicht mehr und mehr.
Und wir sehen, dass das uns nicht glücklich macht. Einige von Ihnen haben mehr Lebenserfahrungen als ich. Sie haben erlebt, wie sich die Gesellschaft verändert hat in den letzten Jahrzehnten, wie sie vielleicht vor einigen Jahrzehnten in einen Laden gegangen sind und eine gewisse Auswahl hatten.
Und heute haben sie die zehnfache Auswahl. Sind wir glücklicher und froher geworden, liebe Schwestern und Brüder? Wir lechzen nach mehr und mehr und meinen, wenn wir noch mehr haben, dann wird es besser. Aber es scheint, dass das Gegenteil der Fall ist.
Liebe Schwestern und Brüder, Gott hat all das geschaffen. Das ist unser Glaube. Er hat das Universum geschaffen.
Er hat die Gestirne geschaffen in einer Unzahl und in einer Fülle, die uns einfach nur staunen lässt. Er hat uns die Früchte der Erde geschenkt. Er hat uns die Vielfalt der Tierwelt geschenkt und er hat uns geschaffen.
Liebe Schwestern und Brüder, das ist unsere wesentliche Botschaft und ich weiß, Sie kennen diese Botschaft. Aber verdauen wir sie heute wieder neu. Lassen wir sie wieder neu in unser Herz ran.
Ich bin nicht einfach Zufall in dieser Schöpfung. Nicht einfach so da, sondern da gibt es einen, der hat mich gewollt und der will mich und er erhält mich am Dasein. Gott ist unser Schöpfer.
Er hat uns geschaffen und die Heilige Schrift sagt uns sogar, wir sind Abbild Gottes. Wir sind ihm ähnlich. In welcher Weise eigentlich, liebe Schwestern und Brüder? Schaut Gott so ähnlich aus wie ich oder wie Sie? Nein, das ist nicht damit gemeint in erster Linie.
In welcher Weise sind wir gottähnlich? Wir sind gottähnlich in diesem Sinn, dass wir auf Ewigkeit hin geschaffen sind. Sie sind unsterblich, liebe Schwestern und Brüder. Ja, ich weiß schon, am Ende werden wir alle im Sarg landen, das stimmt schon.
Aber das wird nicht alles sein, nicht das Letzte, sondern Gott hat in uns etwas hineingelegt, was wir Seele nennen. Wir könnten es auch anders nennen, unsere geistige Mitte, unser innerstes Prinzip, das nie stirbt, das auf Ewigkeit lebt. Und vielleicht beginnen wir hier zu zweifeln.
Und ich finde es überraschend, dass auch Menschen, die sehr regelmäßig in die Kirche gehen, sagen, ja, das wissen wir jetzt aber nicht mehr so ganz genau, ob wir wirklich in Ewigkeit leben werden.
Liebe Schwestern und Brüder, ich möchte es Ihnen an ein paar Beispielen nahebringen, wo wir erkennen, dass wir etwas Unsterbliches in uns haben. Das geht los bei diesem Supermarktbeispiel, dass wir, wenn im Supermarkt so und so viele Produkte sind, dann kaufen wir uns die besten davon, aber im nächsten Moment wollen wir irgendwie noch mehr.
Wir haben etwas in uns, das nie wirklich zufrieden ist. Wir könnten den schönsten Moment in unserem Leben haben, und ich wünsche ihn Ihnen, und am nächsten Tag wollen wir ihn noch mal und am besten noch schöner. Wir sehnen uns nach einer Fülle.
In unserem Innersten ist etwas angelegt, was nie zufrieden wird mit dieser Welt, sondern das sich sehnt nach Ewigkeit. Und das nennen wir unsterbliche Seele, die Gott in uns hineingelegt hat und die uns ihm ähnlich macht. Und noch ein zweites macht uns ihm ähnlich, dass wir fähig sind zu lieben.
Gott ist die Liebe, sagt die Heilige Schrift, und diese Fähigkeit zu lieben hat er in uns hineingelegt. Und es ist der Weg, der uns am Ende froh und glücklich macht. Wenn wir unser Leben verschenken für andere, wenn wir nicht mehr um uns selber kreisen, sondern selbstlos dienen, uns hinschenken, unser Leben in eine Liebe leben, uns dem anderen hinschenken, dann wird uns ein Glück zuteil, was wir selber uns nie erkaufen und nicht machen können.
Liebe Schwestern und Brüder, Gott hat sie geschaffen, und Gott will sie. Jesus bringt es auf dieses Bild, in dem er sagt, Gott ist wie ein Papa. Er mag dich einfach.
Du gehst aus ihm hervor. Er kümmert sich um dich. Er sorgt sich um dich.
Und wie so ein Papa, so stelle ich mir das dann vor, wie hier vielleicht, da haben wir so einen jungen Papa. Wie alt ist dein Kind? Drei Jahre. Und mir scheint, du bist ziemlich stolz auf deinen Sohn, oder? So ähnlich stelle ich mir es vor, wenn Jesus uns sagt, Gott ist wie ein Papa.
Dann hat er uns im Arm und schaut einfach voller Stolz auf uns und sagt, du bist mein Sohn. Ich mag dich. Und ich kümmere mich einfach um dich.
Und da geht es nicht darum, dass der Sohn immer perfekt ist und tadellos ist und nie einen Fehler macht. Oder, liebe Schwestern und Brüder, viele von Ihnen haben das Glück gehabt oder haben das Glück, eigene Kinder zu haben. Lieben Sie Shr Kind nur dann, wenn es tadellos ist? Oder lieben Sie Ihr Kind nicht dann auch, wenn es in die Pfütze gefallen ist und verschmutzt zu Ihnen kommt? Natürlich, vielleicht sogar noch mehr.
Und Sie drücken es und sagen, ach komm, zieh deine Klamotten aus. Hier kriegst du neue. Geh wieder spielen.
Alles gut. So ist Gott zu uns, wie ein Papa, der uns einfach bedingungslos liebt. Und wo es nicht darum geht, dass wir noch mehr und noch mehr Leistung erzielen, dass er uns endlich mag.
Dass wir uns noch und noch mehr anstrengen, dass er endlich mit uns zufrieden wäre. Nein, er mag uns einfach so, weil er unser Papa ist.
Liebe Schwestern und Brüder, das ist unsere Frohbotschaft, die ich mit dieser Sonne symbolisieren möchte.
Gott ist der Schöpfer des Himmels und der Erde und er ist ihr Schöpfer, ihr ganz persönlicher Papa. Und er mag sie einfach. Er liebt sie bedingungslos.
Ja, ich habe Ihnen gesagt, ich werde Ihnen nichts entscheidend Neues erzählen. Aber meine Überzeugung ist die, wenn wir es wirklich glauben würden, dass Gott so ist, dann würden wir uns ein bisschen anders verhalten. Deswegen dürfen wir unser ganzes Leben lang uns prägen lassen von dieser Botschaft.
Und ich kann Ihnen sagen, wir kommen nie zu Ende, um dies zu betrachten, wie gut Gott zu uns ist. Das darf uns verändern. Es verändert uns dahingehend, dass wir innerlich frei werden, dass wir leicht werden, dass wir in die Dankbarkeit kommen, in eine Haltung der Zufriedenheit und Freude, in der Haltung der Gelassenheit, weil wir wissen, wenn Gott wirklich so ist, dann ist grundsätzlich alles erst mal gut.
Es ist alles okay. Er sorgt sich um mich. Ich muss mir keinen Stress machen.
Zum Abschluss, liebe Schwestern und Brüder, nochmal, darum geht es uns in dieser Pfarrmission, dass wir diese Botschaft und ich werde Ihnen noch zwei weitere Botschaften in der kommenden Woche erzählen, den Menschen weitererzählen, weil diese Botschaft so herrlich und schön ist. Und es lässt uns einfach nicht kalt und es ist uns nicht egal, wenn so viele diese Botschaft nicht kennen. Da denke ich an junge Menschen, die in so einer Sinnlosigkeit leben, weil sie nur diese materialistische Welt sehen und sagen, was soll das alles? Das erfüllt meine Seele nicht mit Freude und Glück. Die dann in einer Dunkelheit und in einem Loch leben. Ihnen wollen wir diese Botschaft sagen, hey schau, du bist nicht einfach so ein irgendetwas. Du musst dir nicht einen Sinn selber schaffen, sondern da ist jemand, der ein Mächtige, der liebt dich bedingungslos.
Ich denke an ältere Menschen, die vielleicht in Krankheit leben, in Schwierigkeiten leben, ihnen diese Botschaft zu sagen und ihnen Hoffnung und Licht zu schenken mitten in dieser Situation. Ich denke an junge Familien, die vielleicht das Glück haben, gerade eigene Kinder zur Welt zu bringen, die gerade dabei sind zu staunen, ihnen zu sagen, versteht, Gott schenkt euch dieses Glück. Ihr dürft teilhaben am Schöpfungsplan Gottes.
Lasst euch von diesem Neugeborenen anschauen und ihr seht etwas von den Augen Gottes, der euch liebevoll anschaut. Liebe Schwestern und Brüder, darum geht es uns, diese Frohbotschaft allen anzubieten. Deswegen werden wir in der nächsten Woche von Haus zu Haus gehen und einfach diese schöne Botschaft anbieten.
Ich möchte Ihnen sagen, versuchen Sie Ähnliches. Sie müssen nicht unbedingt im ganzen Dorf von Haus zu Haus gehen, aber zu den Menschen, bei denen Sie gewöhnlich sind, Ihrer Familie, Ihren Bekannten, den Menschen an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrer Nachbarschaft. Sagen Sie diese schöne Botschaft unseres Glaubens weiter.
Bringen Sie diese Botschaft unseres Glaubens ins Gespräch. Es darf uns doch nicht egal sein, wenn Menschen in einer Leere und Sinnlosigkeit dahinleben oder in diesem Ständigen noch mehr, noch mehr und am Ende verzweifeln. Schenken Sie diese Botschaft in dieser Woche anderen weiter und werden Sie so selber missionarisch.
Das wünsche ich Ihnen. Amen.

Übersicht
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Oktober 2026
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September 2026
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August 2026
- 2026-08-30 Predigt Mt16,21-27, Das Kreuz annehmen, Pfarrer Erich Renner
- 2026-08-22 Predigt Mt16,13-20, Petrus, der Fels, Pfarrer Stephan Rödl
- 2026-08-16, Predigt Mt 15,21-28, unerschütterlicher Glaube, Pfarrer Stephan Rödl
- 2026-08-15, Predigt LK 1,39-56, Mariä Himmelfahrt, Pfarrer Stephan Rödl
- 2026-08-09, Predigt 1 Kön 19, 9ab.11b–13, Langsamer durchs Leben gehen, Kaplan Florian Illek
- 2026-08-08, Predigt Mt 14, 22–33, Der Sturm auf dem See, Pfr. Stephan Rödl
- 2026-08-01, Predigt Mt 14, 13–21, Gebt ihr ihnen zu essen! Pfr. Erich Renner
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Juli 2026
- 2026-07-26, Predigt Mt 13, 44-46, Schatz im Acker, Pfr. Erich Renner
- 2026-07-19, Predigt Mt 13, 24-43, Gleichnis vom Senfkorn, (Familiengottesdienst), Pfr. Erich Renner
- 2026-07-18, Predigt Mt 13, 24-43, Das Unkraut nicht ausreißen…, Pfr. Erich Renner
- 2026-07-12, Predigt Mt 13,9-17, „Wer Ohren hat, der höre!“, Diakon Walter Karger
- 2026-07-05, Predigt Mt 11, 25-30, Nehmt mein Joch auf euch…, Pfr. Erich Renner
