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Eindrücke von der Pfarrwallfahrt nach Österreich

20. September 2026

Die Pfarreiengemeinschaft Donaustauf-Bach war vier Tage auf Pfarrwallfahrt in Österreich unterwegs.

34 Personen machten sich auf den Weg zunächst zum Stift Kremsmünster, wo sie von Pater Altmann eine Klosterführung erhielten und insbesondere in die Geheimnisse des dort aufbewahrten Tassilokelches eingeweiht wurden.

 

Von dort aus ging es nach Kematen an der Krems, wo die ehemalige Haushälterin und Pfarrsekretärin Regina Miesenberger, geb. Klaus, die Wallfahrer fürstlich bewirtete. Alte Erinnerungen wurden wach. Am späten Nachmittag erreichte die Gruppe Maria Schutz am Semmering, wo die erste hl. Messe gefeiert wurde und Schwester Pauline einen Einblick in Geschichte und Bedeutung der dortigen Wallfahrt gab. Im Hotel Kirchenwirt ließ man den Tag ausklingen.


Der nächste Tag stand im Zeichen der Bundeshauptstadt Wien. Zunächst wurde eine hl. Messe in der gotischen Kirche Maria am Gestade gefeiert, wo der Stadtpatron von Wien, Klemens Maria Hofbauer, seine letzte Ruhestätte gefunden hat.

Anschließend war eine ausgiebige Stadtrundfahrt angesagt.

Der Nachmittag war zur freien Verfügung. Beim Barmherzigkeitsabend mit den Passionisten in Maria Schutz wurde mancher Teilnehmer tief berührt.

Am Samstag ging es zum Stift Heiligenkreuz im Wienerwald. Nach der hl. Messe in der Kreuzkirche und dem Segen mit der großen Kreuzreliquie hielt Pater Emmeram eine kurzweilige Kloster- und Kirchenführung.

Über Mayerling ging es zurück nach Maria Schutz.

Abends unternahm die Gruppe eine Lichterprozession  zur dortigen Lourdesgrotte.

Am letzten Tag ging es nach Mariazell, wo man an der Wallfahrermesse teilnahm und noch Zeit zum Verweilen hatte.

Alle fuhren mit zahlreichen positiven Eindrücken nach Hause.

Das Foto zeigt die Gruppe vor der Wallfahrtskirche Maria Schutz.

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